Mochenwangen – Am Dreikonigstag 2013 lud das Ponticelli Ensemble zum Neujahrskonzert in das Kulturzentrum „Alte Kirche“ nach Mochenwangen ein. Mit ihrem neuen Programm „Bretter, die die Welt bedeuten“ geleitete das Ensemble die Zuhorer auf Tanzbretter verschiedener Epochen, Stilrichtungen und Regionen und bot somit einen abwechslungsreichen und schwungvollen Auftakt ins neue Jahr. Matthias Romer führte mit kurzen Erläuterungen zu den Musikvorträgen durch das Programm.

Beginnend mit dem Allegretto aus „Palladio“ von Karl Jenkins baute Ponticelli Spannung auf.

Nach der Neujahrsbegrüßung durch Bürgermeister Daniel Steiner wurden die Konzertbesucher in der vollbesetzten Alten Kirche in die Epoche der Klassik entführt. Das 6. Streichquintett „La musica notturna delle strade di Madrid“ von Luigi Boccherini gefiel durch barocke Leichtigkeit, tänzerische Melodien und ausgefallene Spielweisen. Cello, Bratsche und Geige imitierten Gitarrenklange und spiegelten dadurch die Einflüsse spanischer Volkstanze in Boccherinis Komposition wider.

Mit dem Instrumentalstuck „Meditation“ aus der Oper „Thais“ von Jules Massenet folgte eine

solistische Darbietung aus der Post-Romantik.

Nach einem weiteren romantischen Vortrag, dem „Slawischen Tanz Nr. 2“ von Antonin Dvo?ak, verbreitete das Ponticelli Ensemble mit dem berühmten „Can-Can“ von Jaques Offenbach Pariser Tanzlaune in der Alten Kirche. Mit dem „Spanischen Zigeunertanz“, einem feurigen Paso Doble von Pascual Marquina Narro, wurde die Begeisterung bei den Zuhörern gesteigert. Ponticelli gelang es, das Feuer bei den Konzertbesuchern zu entfachen.

Nach einer kurzen Pause meldete sich das Ensemble mit einer Reihe eingangiger Filmmelodien zurück. Die Streicherformation gab Musik aus Kinostreifen wie Star Wars, Indiana Jones, James Bond und Die glorreichen Sieben zum Besten und unterhielt das Publikum auf kurzweilige Art. Das Ende des knapp zweistündigen Konzerts krönte Ponticelli mit zwei leidenschaftlichen Tangos.

Das Publikum zeigte mit langanhaltendem Applaus seine Begeisterung für den gelungenen Konzertabend. Das Ponticelli Ensemble bedankte sich dafür mit zwei Zugaben.

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