Galina Matjukowa aus Minsk, Weißrussland und Dmitri Subow aus St. Petersburg präsentieren am Freitag, 31.Oktober, um 19:00 Uhr in der Alten Kirche Mochenwangen, Fabrikstr. 1 ihr neues Programm “Vom galanten Stil bis zur Romantik”.

Gespielt wird auf der Traversflöte (Galina Matjukowa) und am Flügel (Dmitri Subow) Musik von C.P.E.Bach: “Sonate für Flöte und Klavier G-Dur, Wq 127”, J.Haydn: “Sonate für Flöte und Klavier G-Dur, Hob. XV:15”, L.v.Beethoven: “Polonaise und Thema mit Variationen (aus der Sonate B-Dur)”, J.N.Hummel: ” Sonate für Flöte und Klavier A-Dur, op. 62″ und F.Schuberts “Trockne Blumen”.

Galina Matjukowa ist Dozentin für historische Flöten an der Musikakademie Minsk, Dmitri Subow Dirigent, Kammermusiker, Pianist und Cembalist. Beide Ausnahmemusiker begeistern mit ihrer unbändigen Spielfreude, großen Hingabe und Präzision.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
31. Oktober 2014, 19 Uhr


413982_302164306514798_1872474817_oGALINA MATJUKOWA 
(Traversflöte)
wurde in Gomel/Belarus geboren. Nach ihrer musikalischen Ausbildung (Querflöte) in Minsk arbeitete Galina Matjukowa im Wolgograder Sinfonieorchester. Es folgten Studien Traversflöte an den Hochschulen für Musik in Stuttgart (bei Hans-Joachim Fuss) und in Trossingen (bei Linde Brunmaier). Sie wirkte bei Musikproduktionen mit Thomas Hengelbrock, Jose Vasques und dem Ensemble “Pocket Symphony” (Moskau) mit.

Mit dem weißrussischen Ensemble “Kammersolisten Minsk”, dessen Stammitglied sie ist, führt Galina Matjukowa eine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Seit 2004 ist sie Dozentin für historische Flöten an der Musikakademie Minsk. Im August 2013 unterrichtete sie bei der Sommerakademie für Alte Musik im Schloss Mir (Belarus).

 

Zubov-portret-smallDMITRI SUBOW (Cembalo)
studierte am St. Petersburger Konservatorium Klavier, Orgel, Chor- und Orchesterdirigieren und an der Musikhochschule Stuttgart Cembalo (bei Prof. J. Laukvik). Er war Dirigent im Wolgograder Sinfonieorchester (1987-1989), Chefdirigent des Staatlichen Kammerorchesters Weißrusslands, Dirigent an der Staatlichen Oper Weißrusslands und im Opernhaus des St. Petersburger Konservatoriums, wo er neue Produktionen von “Dido und Aeneas” (2005) und “Le Nozze di Figaro” (2006) geleitet hat, die große Aufmerksamkeit des Publikums und der Musikkritik geweckt haben.

2001  gründete er  das Ensemble “Kammersolisten Minsk”. Sowohl mit seinem Ensemble als auch als Kammermusiker und Solist (Cembalist und Pianist) gastiert Dmitri Subow regelmäßig mit großem Erfolg in Ländern der ehemaligen Sowjetunion sowie in mehreren europäischen Ländern, wo er seit Jahren ein treues Publikum hat.

2010 brachten unter der Leitung von Dmitri Subow die Kantorei der Schlosskirche Weilburg (Leitung: Doris Hagel) mit den St. Petersburger Symphonikern das Oratorium “Paulus” von Felix Mendelssohn Bartholdy im großen Saal der Philharmonie St. Petersburg äußerst erfolgreich zur ersten Wiederaufführung. 2012 folgte die Wiederaufführung der „Missa Solemnis” von Ludwig van Beethoven in St. Petersburg in derselben Besetzung.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. 

 

Auf dieser Webseite werden auf Basis unseres berechtigten Interesses an der statistischen Analyse des Nutzerverhaltens zu Optimierungs- und Marketingzwecken gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO Daten gesammelt und gespeichert. Sie können die Nutzung jederzeit deaktivieren.

 

Wir benutzen Google Maps  und Google Fonts um unsere Dienste für unsere Besucher zu verbessern. Bei der Nutzung werden Daten an Google weitergeleitet. 

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Seite Datenschutzerklärung.

Ich stimme der Verwendung der genannten Dienste zu:

X